Über mich

Name: Alfred Mähr

Wohnort: Vogt

Geb.datum: 18.06.1949

Sternzeichen: Zwilling


Hobbys: Mountainbike, Tennis, Skating, Wandern, Fußball
Lieblingsmusik: Leonhard Cohen, Mark Knoepfler, Martha Wainwright, Bruce Springsteen
Sprachen: Deutsch, Englisch, (a little bit)
Lebensmotto: Erwarte von anderen nicht mehr als von dir selbst.

Hi. Ich bin Alfred Mähr und wohne in Vogt. Geboren bin ich nahe Vogt - in Heissen - also ein sehr bodenstämmiger Erdenbewohner. Natürlich hat es mich auch schon hinausgezogen in die weite Welt. Ich bin aber immer wieder gerne zurückgekommen in das mittelkleine Dorf Vogt - dem Tor zum Allgäu.


Zusammen mit meiner Frau Brigitte wohne ich in einem Einfamilienhaus ziemlich im Ortskern - jedoch in ruhiger Lage.

 

Nach der mittleren Reife machte ich eine Ausbildung bei der Spedtion Dachser,Wangen zum Speditionskaufmann. Nach drei Jahren ausgeübter Tätigkeit in mehreren Außenstellen und Niederlassungen der Firma entschloss ich mich, 1975 ein Studium am Pädag. Fachseminar Schwäbsich Gmünd zu beginnen. 1977 schloss ich als Fachlehrer das Studium ab und begann meine Lehrertätigkeit zuerst  an der freien katholischen Eugen-Bolz-Schule (GHS) in Bad Waldsee, ab 1986 bis zur Ruhesetzung im Sommer 2013 war ich als Lehrer für Sport und Technik an der Realschule des Bildungszentrums St. Konrad, Ravensburg tätig.

 

Mein Leben ist geprägt von vielen sportlichen Aktivitäten. Über 20 Jahre spielte ich aktiv mit Leib und Seele, aber vor allem mit meinem linken Fuß Fußball. So schaffte ich es über die Stationen SV Ankenreute, ASV Wangen, SV Vogt zum Oberligisten SSV Ulm. Mit dieser Mannschaft wurde ich 1977 Meister der Oberliga und machte Aufstiegsspiele zur 2. Bundesliga, wo wir nur knapp scheiterten. Über den Amateurligisten FC Wangen kam ich dann zurück zu meinem Heimatverein SV Vogt, mit dem ich zum Abschluss meiner Karriere nochmals Meister der Bezirksliga wurde.

"So sieht der Gute in einem Western aus, wenn er im gegnerischen Strafraum auftaucht, heisst das aber nicht Gutes (Originaltext SZ Ulm So sieht der Gute in einem Western aus. Wenn er aber im gegnerischen Strafraum auftaucht, heisst das jedoch nichts Gutes. (Originaltext SZ Ulm)h.
Ravensburger Triathlon, 1500 m Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Laufen
Mit dem TC Vogt in der Bezriksliga. Die Spiele waren immer Sonntagvormittag, direkt vor dem Fußballspiel.
König-Ludwig-Skilanglauf im Oberammerbau, 90 km klassisch. Der längste Marathon in Europa. (1981)
Irgenwo in den Alpen, bei einer der vielen Alpenüberquerungen.
Beim Swiss-Bike-Masters in Küblis. 120 km, 5000 Hm.

Parallel zum Fußball galt meine Leidenschaft dem Tennissport. Hier blieb ich meinem Heimverein treu und stieg mit der aktiven Mannschaft mehrere Male auf bis zur Bezirksliga. Auch in den verschiedenen Seniorenligen kamen wir meistens bis zur Oberliga. So spiele ich auch heute noch für meine Senioren H 60 an Nummer 2 in der Oberliga. Mehrer regionale Turniere konnte ich in meiner Spiel- und Altersklasse gewinnen.

Nach dem Fußball galt aber meine Hauptleidenschaft dem Radsport und Triathlon. Oft absolvierte ich an einem Tag oder am Wochenende zwei Wettkämpfe. Früher hieß die Kombination Fußball - Tennis, später Triathlon - Tennis. Ab 1990 entwickelte sich eine große Leidenschaft für Mountainbike-Marathons. So sah ich insgesamt  7 Mal die Ziellinie des Grand Raid Cristalps - eines der härtesten Bike-Marathons überhaupt mit 135 km und  4700 Höhenmetern zwischen Verbier und Grimentz.

Auch die anderen Klassiker wie das Swiss Bike Masters, den Super Dolomiti oder den Schwarzwald Bike Marathon absolvierte ich mehrere Male.

 

Neben diesen sportlichen Hobbies und meinem Lehrerberuf baute ich noch federführend eine Tennishalle, betrieb diese, baute sie nachträglich um in ein Fitness-Studio und in eine multifunktionale Kinderspielwelt mit Indoor-Soccerplätzen. Diese Anlage führte ich als Geschäftsführer bis zum Verkauf  2011.

 

All diese Aktivitäten waren nur mit viel Verständnis und Rücksichtnahme meiner Frau Brigitte möglich. Gott sei Dank ist auch sie sehr sportbegeistert.

So können wir gemeinsam Sportarten wie Joggen, Wandern, Bergwandern, Skilanglauf, aber auch gemeinsame Radtouren unternehmen.

 

Viel Verständnis braucht sie nochmals bei meinem nächsten, großen, letzten? Projekt: Der Teilnahme am "Andes-Trail 2014.

FUN Kinderspielewelt und Soccer
Indoor-Soccerplätze

 

 

 

 

 

 

 

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© Alfred Mähr